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		<title>JuLis Stuttgart :: Presse</title>
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		<description>Pressemeldungen und Nachrichten</description>
		<language>de</language>
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			<title>JuLis Stuttgart :: Presse</title>
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			<description>Pressemeldungen und Nachrichten</description>
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		<lastBuildDate>Sat, 17 Jul 2010 12:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Julis gratulieren Fezer / Politik wird in Parlamenten gemacht, nicht in Leitartikeln</title>
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			<description>Offenburg - Im Rahmen des Landesparteitags der FDP gratulierte der Vorsitzende der Jungen Liberalen Stuttgart, Sebastian Gratz (19), Isabel Fezer zu ihrer Wahl als neue Sozialbürgermeisterin der Stadt Stuttgart und erklärte heute in Offenburg:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> „Diese Wahl zeigt eindrucksvoll, dass gute Politik in Parlamenten  gemacht wird, nicht in Leitartikeln. Frau Fezer wird mit ihrer  Sachkompetenz und Professionalität einen herausragenden Beitrag für eine  erfolgreiche Sozialpolitik in Stuttgart leisten können.“<br /> <br /> Gleichzeitig forderte Gratz Werner Wölfle und die Grünen in Stuttgart  auf, sich nun als faire Verlierer zu zeigen. „Blockadepolitik und  undemokratische Attacken zerstören die politische Kultur in Stuttgart.  Wer eigene Machtansprüche hinter überparteilicher Rhetorik versteckt,  muss sich diesen Maßstäben auch künftig selbst stellen. Die vergangenen  Wochen und Monate im Gemeinderat zeigen, dass die Grünen mit ihrem  Fraktionschef auf ihre Worthülsen dringend Taten folgen lassen müssen.“<br /> <br /> Gratz weiter: „Das große Vertrauen des Gemeinderats ist eine  Auszeichnung für Frau Fezers bisherige Arbeit. Wir verbinden jedoch mit  ihrer Wahl auch hohe Erwartungen und freuen uns darauf, ihre Amtsführung  konstruktiv-kritisch zu begleiten. Diese demokratische Einstellung  erwarten wir aber auch von allen anderen Fraktionen und der Presse. In  einseitigen Meinungsbeiträgen die Spaltung des Gemeinderats verursachen  zu wollen, führt zu nichts – schon gar nicht zu einer erfolgreichen  Sozialpolitik.“<br /> <br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Freiheit statt Verbote</title>
			<link>http://www.julis-stuttgart.de/index.php?id=3047&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2838&#38;cHash=d004a41550c5c9d9f124b99c43722065</link>
			<description>Forderung nach Rechtsgrundlage für kommunale Alkoholverbote 
ist inakzeptabel</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><p class="bodytext">Zu der Forderung der SPD und CDU, den Konsum alkoholischer Getränke auf öffentlichen Plätzen einzuschränken, erklärte der Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen Stuttgart, Sebastian Gratz (19) am Dienstag in Stuttgart:</p>
<p class="bodytext">„Diese Forderung ist unverhältnismäßig und entspringt einem verkorksten Gesellschafts- und Jugendbild. Wer wirklich Gewalt auf öffentlichen Plätzen bekämpfen will, muss bereits geltende Gesetze umsetzen. Mehr Präsenz der Polizei an Brennpunkten ist deshalb der einzige Weg, um Gewalt unter Jugendlichen zu begegnen.“&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Jungen Liberalen forderten daher Oberbürgermeister Schuster und den gesamten Gemeinderat dazu auf, sich gegenüber dem Landtag klar gegen eine solche Ermächtigungsgrundlage zu positionieren. „Insbesondere in der Symbolfunktion als Landeshauptstadt darf die Stadt Stuttgart keinerlei Initiativen in Richtung wirkungsloser Symbolpolitik starten,“ so Gratz.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Auch das Alkoholverbot in öffentlichen Verkehrsmitteln der SSB müsse überdacht werden. Man dürfe die Augen nicht vor der Realität verschließen, doch dürften wenige Einzelfälle niemals zu pauschalisierenden Einschränkungen der Rechte aller führen.&nbsp;</p></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 May 2010 13:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Junge Liberale wünschen sich mehr Schwaben im Gemeinderat</title>
			<link>http://www.julis-stuttgart.de/index.php?id=3047&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2556&#38;cHash=6bed7a02ec7528be9342cc76a25369f5</link>
			<description>STUTTGART.  Der  Kreisverband  der  Jungen  Liberalen  Stuttgart  bestätigte am Mittwoch, dem 24.02.2010, bei der Jahreshauptversammlung den Schüler Sebastian Gratz (18) in seinem Amt als Kreisvorsitzender in Stuttgart. 
In  seiner  Rede  übte  Gratz  jungliberale  Kritik  am  neuen  Doppelhaushalt, der vor...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">STUTTGART. &nbsp;Der &nbsp;Kreisverband &nbsp;der &nbsp;Jungen &nbsp;Liberalen &nbsp;Stuttgart &nbsp;bestätigte am Mittwoch, dem 24.02.2010, bei der Jahreshauptversammlung den Schüler Sebastian Gratz (18) in seinem Amt als Kreisvorsitzender in Stuttgart.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In &nbsp;seiner &nbsp;Rede &nbsp;übte &nbsp;Gratz &nbsp;jungliberale &nbsp;Kritik &nbsp;am &nbsp;neuen &nbsp;Doppelhaushalt, der vor &nbsp;wenigen &nbsp;Wochen &nbsp;verabschiedet &nbsp;wurde. &nbsp;„Streichvorschläge kategorisch abzulehnen, Steuern zu erhöhen und Schulden zu &nbsp;machen ist ideenlos, rückwärtsgewandt &nbsp;und &nbsp;zerstört &nbsp;uns &nbsp;jungen &nbsp;Menschen Perspektiven“. &nbsp;Deshalb, so Gratz, würden sich die Jungen Liberalen mehr Schwaben im Gemeinderat wünschen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Gratz &nbsp;betonte, &nbsp;dass &nbsp;die &nbsp;Jungen &nbsp;Liberalen &nbsp;auch &nbsp;weiterhin &nbsp;als konstruktiv-kritischer Begleiter der Stachel im Fleisch der FDP sein werden. Diese Eigenschaft hob Armin Serwani, Kreisvorsitzender der FDP in Stuttgart, lobend in seinem Grußwort hervor.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ingesamt erschienen knapp 30 Mitglieder und ebensoviele Gäste &nbsp;zur Jahreshauptversammlung am Mittwoch. Unter den Gästen konnten die Jungen Liberalen Dietmar Bachmann (Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg), Armin Serwarni (Regionalrat und Kreisvorsitzender der FDP in Stuttgart), Ronald&nbsp;Geiger (Mitglied der Regionalversammlung), Jan Havlik (Sprecher des Landesverbandes Baden-Württemberg) und Leif Schubert (Vorsitzender der Jungen Liberalen Baden-Württemberg) begrüßen. Ein Grußwort gab es außerdem vom Kreisvorsitzenden der Jungsozialisten in Stuttgart, Dejan Perc.</p>
<p class="bodytext">Neben &nbsp;Sebastian &nbsp;Gratz &nbsp;wurden &nbsp;auch &nbsp;Mihael &nbsp;Duran &nbsp;(30) &nbsp;als stellvertretender Vorsitzender für Organisation, Raphael Riemann (23) als stellvertretender Vorsitzender für Finanzen und Katharina Goll (23) als stellvertretende Vorsitzende für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in ihrem Amt bestätigt.</p>
<p class="bodytext">Das Amt des Vorsitzenden für Programmatik &nbsp;wurde mit Johannes Zeller (22) neu besetzt. Außerdem wurden Julia Debernitz (21), Philipp Gannon (15) und Alexander Janisch (26) als Beisitzer in den Vorstand gewählt. Alexander Schmidt (22) führt sein Amt als Beisitzer fort.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 17:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Konservative Ignoranz ist Gift für Stuttgart 21</title>
			<link>http://www.julis-stuttgart.de/index.php?id=3047&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2681&#38;cHash=5a4e253685f0f9eadea36cafe9e5dd7e</link>
			<description>Zu den seniorenfeindlichen Äußerungen aus Kreisen der Union bezüglich der Bürgerproteste gegen Stuttgart 21 erklärt der Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen Stuttgart, Sebastian Gratz (18) heute in Stuttgart:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Diese schädliche Polemik geht in Fundamentalopposition zum konstruktiven Miteinander der Generationen. Die konservative Attitüde, inhaltliche Kritik pauschal, ignorant und undifferenziert abzutun und nicht mit positiven Argumenten entschieden für Projekte einzustehen, erweist Stuttgart 21 einen Bärendienst. Die Ängste der Bevölkerung zu übergehen hat entscheidend zur Entstehung der breiten Protestbewegung geführt, die heute die Debatte bestimmt. </p>
<p class="bodytext">Statt weiter mit konfrontativer Rhetorik gesellschaftliche Gräben zu öffnen brauchen wir mehr denn je die konstruktive, inhaltliche Auseinandersetzung um die Ausgestaltung des Bahnhofsprojekts. Die Aufgabe der Politik muss es jetzt sein, die Menschen von den Vorteilen des Projektes Stuttgart 21 zu überzeugen und sie thematisch mitzunehmen, statt sinnlos gegeneinander aufzubringen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 17:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bildungsstreik – Junge Liberale fordern Urabstimmung</title>
			<link>http://www.julis-stuttgart.de/index.php?id=3047&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2459&#38;cHash=b4bb29d7be856944c2afb6d85c37702f</link>
			<description>Zur Debatte um die derzeitigen Bildungsstreiks in Deutschland äußerten die Jungen Liberalen Stuttgart gestern grundsätzliches Verständnis für die Belange der streikenden Schüler und Studenten. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Die Proteste gegen den Bologna-Prozess und das 8-jährige Gymnasium zeigen den Unmut über die aktuelle Bildungspolitik,“ so der Vorsitzende Sebastian Gratz. Jedoch distanzierten sich die Jungen Liberalen deutlich von der Art und Umsetzung, die die streikenden Gruppen an den Tag legen, um ihre Ziele durchzusetzen. „Die Besetzung einiger Hörsäle kann nicht das Mittel sein, um langfristig zu einer Lösung der Probleme zu gelangen,“ so Gratz weiter. Diese „Aktion gegen die Lehre“ sei in keiner Weise ein adäquates Mittel, um Ziele zu erreichen, seien doch hierbei vor allem die Kommilitonen – und eben nicht die Verantwortlichen – die Leidtragenden. Daher sei vielmehr ein Dialog zwischen den einzelnen Parteien notwendig, um eine Verbesserung der vorherrschenden Zustände zu erzielen. </p>
<p class="bodytext">An erster Stelle müsse dem Recht auf Transparenz und Mitbestimmung Folge geleistet werden, so die Jungen Liberalen. Jedoch sei, um von diesem Mitbestimmungsrecht Gebrauch machen zu können, eine Mehrheit notwendig.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Der Arbeitskreis Bildung, der als Initiator der Streiks an der Universität Stuttgart auftritt, hatte sein Verhalten gestern durch die Zustimmung einer Vollversammlung im Juni 2009 gerechtfertigt, an der jedoch lediglich 800 Studierende teilgenommen hatten. Dies entspricht rund 4% aller eingeschriebenen Studierenden. „Es darf nicht soweit kommen,&nbsp; dass die Belange der Studierenden von einer kleinen Minderheit vertreten werden,“ sagte Sebastian Gratz gestern. <br /><br />„Die Jungen Liberalen setzen sich eindeutig für eine Demokratisierung der Hochschulen ein und fordern daher, dass sich der Arbeitskreis Bildung die Legitimation zur Vertretung aller Studenten durch eine Urabstimmung einholt, bei der eine Mindestbeteiligungsquote von 50% nachzuweisen ist.“ Sollte diese Quote nicht erbracht werden können, müsse der Arbeitskreis Bildung akzeptieren, dass er nicht für die Mehrheit der Studierenden sprechen könne.</p>
<p class="bodytext">Weiterhin könne nicht die bloße Abschaffung des Bologna-Prozesses und des 8-jährigen Gymnasiums durch die Streikenden gefordert werden. Denn „nicht die Inhalte der jeweiligen Abkommen sind das Problem, sondern deren zum Teil suboptimale Umsetzung,“ so Gratz. Somit fordern die Jungen Liberalen Stuttgart, das Vorhandene zum Positiven zu verändern, anstatt komplett abzuschaffen. „Wir stellen nicht die Systemfrage, sondern fordern nach wie vor eine weitergehende Autonomie der Schulen und Hochschulen im Land,“ betonte Gratz.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 11:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Junge Liberale Stuttgart wählen neuen Vorstand</title>
			<link>http://www.julis-stuttgart.de/index.php?id=3047&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2418&#38;cHash=c43c59d1057b846db1416661bb78308b</link>
			<description>Der Kreisverband der Jungen Liberalen Stuttgart wählte am vergangenen Donnerstag, dem 22.10.2009, den Schüler Sebastian Gratz (18) zu seinem neuen Vorsitzenden. Zudem wurde ein Teil des Vorstandes neu besetzt. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Das Ergebnis der Bundestagswahl hat gezeigt, dass liberale Werte und<br />der Wille nach Toleranz und Freiheit das Handeln in der Politik bestimmen sollen,“ so der neue Kreisvorsitzende Sebastian Gratz (18), Schüler am Heidehof-Gymnasium in Stuttgart. Gratz betonte, dass die Jungen Liberalen Stuttgart sich auch in Zukunft für diese Rechte einsetzen und stark machen werden. Man wolle den Schwung der historisch guten Wahlergebnisse nutzen, um jungliberale Politik in Stuttgart voranzutreiben.<br />Gratz dankte seinem Vorgänger Ralf Hempel (29) für dessen ausgezeichnete Arbeit. Unter seinem Vorsitz konnten die Julis Stuttgart im letzten Jahr einen starken Zuwachs an Neumitgliedern verzeichnen. Aktuell zählt der Kreisverband Stuttgart knapp 130 Mitglieder, die stolz auf ein erfolgreiches Super-Wahljahr 2009 zurück blicken können. Der Kreisverband ist sich sicher, dass er unter der Führung des neuen Vorsitzenden Gratz auch im kommenden Jahr seine kontinuierlich gute Arbeit fortführen und alte wie neue Ziele erreichen kann.<br /><br />Neben dem Amt des Vorsitzenden wurden auch das Amt des stellvertretenden Kreisvorsitzenden für Presse und Öffentlichkeitsarbeit und ein Beisitzerposten neu besetzt. </p>
<p class="bodytext">Der neue Kreisvorstand im Detail: <br />Kreisvorsitzender (KV): Sebastian Gratz (18),<br />stellv. KV für Organisation: Michael Duran (29),<br />stellv. KV für Programmatik: Florian Koop (19), <br />stellv. KV für Finanzen: Raphael Riemann (22), <br />stellv. KV für Öffentlichkeitsarbeit und Presse: Katharina Goll (23),<br />Beisitzer: Johannes Zeller (22) , Bodo Neuß (21), Lukas <br />Tränkle (18),&nbsp; Alexander Schmidt (22)</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 10:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Religiösen Extremisten Grenzen setzen – Äußerungen der Pius-Bruderschaft gegen Schwule und Lesben unerträglich</title>
			<link>http://www.julis-stuttgart.de/index.php?id=3047&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2210&#38;cHash=368981edc2fe482e041b1b68ce6409aa</link>
			<description>Zur Diskussion um die volksverhetzenden Äußerungen der Pius-Bruderschaft gegen den Christopher Street Day in Stuttgart erklärte Sebastian GRATZ, stellvertretender Vorsitzender und Pressesprecher der Jungen Liberalen Stuttgart heute in Stuttgart:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Die unerträglichen Äußerungen der Pius-Bruderschaft offenbaren, dass der Kampf von Schwulen und Lesben für Akzeptanz und Gleichberechtigung noch nicht am Ende ist. Umso wichtiger ist es, intoleranten Gruppierungen zu zeigen, dass derart menschenverachtende Hetze in unserer Gesellschaft keinen Platz hat“. Die Gesellschaft müsse ein deutliches Zeichen dafür setzen, dass Schwule und Lesben als selbstverständlicher Teil des Zusammenlebens jeden Schutz genießen, den ihnen die Zivilgesellschaft bieten kann.</p>
<p class="bodytext">„Wer Schwule und Lesben angreift, greift unsere gesamte Gesellschaft an“ so Gratz weiter. „Hass gegen Minderheiten zu schüren darf nicht bagatellisiert werden“. Hetze gegen Schwule und Lesben sei folglich kein Randproblem, sondern bedürfe eines breiten, entschiedenen Vorgehens der Bevölkerung.</p>
<p class="bodytext">„Hetze gegen Schwule ist Hetze gegen Grundlagen unseres Zusammenlebens – Und damit Hetze gegen uns alle“ so Gratz weiter. „Wir rufen alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, am 01. August ihre Solidarität mit Schwulen und Lesben zu bekunden.“ Auf dem Christopher Street Day demonstrieren heiße zwar, für selbstverständliche Dinge streiten zu müssen. „Wer mit Schwule und Lesben für ihre Rechte auf die Straße geht, kämpft aber für Werte, von denen wir alle jeden Tag profitieren“ so Gratz abschließend.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 11:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> JuLis Stuttgart mit Stadtrat Michael Conz auf Demonstration gegen Internetzensur</title>
			<link>http://www.julis-stuttgart.de/index.php?id=3047&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2162&#38;cHash=c4947fe69a025d3dd51a6dfaf7d82a40</link>
			<description>„Internetzensur ist kein wirksames Mittel zur Bekämpfung von Kinderpornographie“ sagte der Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen Ralf HEMPEL am Samstag. „Deshalb war es für uns eine Selbstverständlichkeit, gemeinsam mit über 300 Netzaktivisten und Mitgliedern anderer politischer Organisationen gegen kontraproduktiven Wahlkampfaktionismus auf die Straße zu gehen“. So waren die Jungen Liberalen am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Internetzensur ist kein wirksames Mittel zur Bekämpfung von Kinderpornographie“ sagte der Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen Ralf HEMPEL am Samstag. „Deshalb war es für uns eine Selbstverständlichkeit, gemeinsam mit über 300 Netzaktivisten und Mitgliedern anderer politischer Organisationen gegen kontraproduktiven Wahlkampfaktionismus auf die Straße zu gehen“. So waren die Jungen Liberalen am vergangenen Samstag gemeinsam mit dem neu gewählten FDP-Stadtrat Michael CONZ auf einer Demonstration der Piratenpartei in der Stuttgarter Innenstadt. <br /> </p>
<p class="bodytext">„Das am vergangenen Donnerstag vom Bundestag beschlossene Gesetz ist kontraproduktiv, unwirksam und grundgesetzwidrig“ so HEMPEL weiter. Die Familienministerin Ursula von der Leyen wolle sich mit blindem Aktionismus im Wahlkampf profilieren. <br /> </p>
<p class="bodytext">„Nicht nur die 130.000 Unterzeichner der Online-Petition zeigen den massiven Unmut der netzaffinen Bevölkerung, auch die beginnenden Demonstrationen sprechen eine eindeutige Sprache“. Die Jungen Liberalen freuen sich über eine wachsende Stimme der Internetgemeinde und die unerwartet große Resonanz des Versammlungsaufrufs. „Wir möchten der Piratenpartei für ihren unermüdlichen Einsatz für liberale Themen danken und freuen uns auf weitere&nbsp; Zusammenarbeit, um gemeinsame politische Ziele zu erreichen“ so HEMPEL abschließend  </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 18:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Junge Liberale Stuttgart kritisieren Absage der „Intel Friday Night Game“</title>
			<link>http://www.julis-stuttgart.de/index.php?id=3047&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1960&#38;cHash=bf63f4f52d26e9cfff4d143121ded1b0</link>
			<description>Die Jungen Liberalen Stuttgart kritisieren die Entscheidung der Stadt Stuttgart, den Mietvertrag der für den 27. März geplanten Turniermesse „Intel Friday Night Game“ zu kündigen.  </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Stadt Stuttgart hat sich entschieden, aufgrund des tragischen Amoklaufs vor 14 Tagen das Computerspielevent „Intel Friday Night Game“ einseitig abzusagen. Diese Entscheidung lehnen wir aus mehreren Gründen ab.</p>
<p class="bodytext">„Diese Maßnahme ist kontraproduktive Symbolpolitik“ sagte der Kreisvorsitzende Ralf Hempel. „Nicht nur, dass dem gängigen Vorurteil eines kausalen Zusammenhangs zwischen Computerspielen und extremen Gewalttaten Vorschub geleistet wird“ so Hempel weiter. Der blinde Aktionismus der Stadt verhindere gar eine konstruktive Auseinandersetzung mit der Thematik. „Die geplante ElternLAN hätte Eltern, Pädagogen und Politikern die Möglichkeit gegeben, sich vorurteilsfrei mit dem Hobby Computerspielen auseinanderzusetzen“.</p>
<p class="bodytext">Auf der „Intel Friday Night Game“ spielen Computerspieler gegeneinander, die ihr Hobby professionalisiert haben. „Dieses Event taugt nicht als Projektionsfläche für Vorurteile und Ängste“ so Hempel weiter. „Die öffentliche Diskussion um einen möglichen Zusammenhang zwischen Gewalttaten und Computerspielen wird auf einem sehr niedrigen Niveau geführt“. Gerade Veranstaltungen, die zu einem offenen Austausch zwischen Computerspielern, Politikern und der Öffentlichkeit beitragen, müssten gefördert werden.</p>
<p class="bodytext">&quot;Die Blockade des Computer&#8208;Turniers entbehrt jeder sinnvollen Begründung und schadet Fans, Computerspielern, dem Veranstalter Turtle Entertainment – Und der Öffentlichkeit, die eine Chance auf konstruktive Auseinandersetzung verloren hat.&quot; so Hempel. Von derartigen Veranstaltungen würden gerade bewusste und verantwortungsbewusste Computerspieler angesprochen, die Vorbild für die gesamte Nutzergemeinde sein können.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wenn man Computerspielturniere 2 Wochen nach einem Amoklauf für unanständig hält – Warum dann nicht auch Actionfilme und Schützentraining? „Dass die Öffentlichkeit nicht nach Kino&#8208;Auszeit und Schießstandverbot schreit zeigt, dass sie das Prinzip, das hinter der Absage der „Intel Friday Night Game“ steht, ablehnt“ so Ralf Hempel.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 16:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>JuLis Stuttgart fordern kostenlosen Eintritt in das Kunstmuseum</title>
			<link>http://www.julis-stuttgart.de/index.php?id=3047&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1959&#38;cHash=920f86a141207f831156ca52411fe122</link>
			<description>JuLis Stuttgart fordern kostenlosen Eintritt in das Kunstmuseum</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Anlässlich der Langen Nacht der Museen am 21. März in Stuttgart erklärte der Kreisvorsitzender der Jungen Liberalen Stuttgart, Ralf Hempel, heute: &quot;Große Events zeigen, wie breit gestreut das Interesse der Bürger an den von ihnen finanzierten Kulturangeboten sein kann. Das dürfen keine Eintagsfliegen bleiben&quot;. Die Jungen Liberalen fordern daher die Stadt auf, für das <span class="il">Kunstmuseum</span> Stuttgart an einem Tag im Monat freien Eintritt zu gewähren. Außerdem sollen Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre alle Ausstellungen dauerhaft kostenlos besuchen können. &quot;Wir sehen uns im Boot mit Ulrike Groos, der künftigen Direktorin des Kunstmuseums. Die von ihr bis zuletzt geleiteten Kunsthalle Düsseldorf können unter-18 Jährige schon heute kostenlos besuchen&quot;. <br /><br />2007 betrug der Anteil der Eintrittsgelder an der Finanzierung des Museumsbetriebs rund 10%. &quot;Dass in Krisenzeiten jeder Cent gebraucht wird, ist klar. Unser Konzept muss aber kein Verlustgeschäft sein&quot; so Ralf Hempel. Ein so genannter Museumstag bietet die Chance, viele Menschen für Kultur zu begeistern und damit dauerhaft ans <span class="il">Kunstmuseum</span> zu binden. So könnten nebenbei langfristig die Einnahmen sogar gesteigert werden. &quot;Wer statt 5 Euro pro Person nichts bezahlen muss, überlegt sich nicht zweimal, ob er in eine Ausstellung geht&quot; so Hempel weiter. <br /><br />Neben einer sinkenden Hemmschwelle versprechen sich die JuLis von den Maßnahmen auch ein stärkeres Bewusstsein der Bevölkerung für die vielfältige öffentliche Kulturförderung, die mit den Steuergeldern jedes Einzelnen geschieht. Hempel: &quot;Wer beispielsweise mit einem Spendentopf am Eingang selbst darüber entscheiden kann was ihm Kultur wert ist, entwickelt auch Verantwortungsgefühl. Denn die Leistung, die er bezieht, ist ja in keinem Fall umsonst&quot;. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 10:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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